Allgemines über Wetterstationen

Warum sollte ich das Wetter überwachen?

Wetterstationen sind Messinstrumente, die die Begebenheiten der aktuellen Wettersituation messen und aufzeichnen. Im Allgemeinen werden über Wettersensoren Daten erfasst und von einer Basisstation ausgewertete, und in Form einer Wetterprognose ausgedrückt. Die Genauigkeiten dieser Prognosen sind unterschiedlich. Viele Funk-Wetterstationen sammeln lokale Wetterdaten von eigenen Sensoren und gleichen diese dann mit anderen, aus dem Internet gezogenen Daten ab, um so die Genauigkeit der drei Tage Prognosen zu erhöhen. Funk-Wetterstation bietet zwar die Prognose Funktion, allerdings sind sie nicht dafür ausgelegt. Eine Wetterstation ist zur Auswertung der aktuellen Wettergegebenheiten in einem lokalen Gebiet gedacht. Wer nur an den Prognosen interessiert ist, bleibt lieber bei dem Wetterbericht oder schaut im Internet nach.


Professionelle Wetterstationen
Eine Profi Wetterstation dient demselben Zweck. Sie überwacht die aktuelle Wettersituation in einem bestimmten Gebiet. Das Attribut Profi kann jeder Wetterstation gegeben werden. Allerdings gilt dass eine Profi Wetterstation über mindestens drei Außensensoren verfügt. Profi Wetterstation sind für Landwirte wie auch für privat Personen, die Interessen in der Meteorologie haben gedacht. Einfach gesagt, zeichnen sich Profi Wetterstationen über ihre Außensensoren aus. Wer viele lokale Wetterdaten messen möchte, kauft eine professionelle Wetterstation.

Wettervorhersagen – was alles zur Wetterprognose gehört

Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, wie aufwendig Meteorologen täglich Daten analysieren, um eine möglichst genaue Wettervorhersage zu erstellen. Dafür gibt es die Organisation WMO, die mit knapp 190 Saaten kooperiert, um das Wetter zu studieren.


Zur Analyse und Beobachtung des Wetters, wie es sich verhält und verhalten wird, ist ein großer technischer Aufwand vonnöten. Heutzutage verwendet die Wissenschaft nicht mehr nur eine Wetterwarte, die Daten wie Windgeschwindigkeit und Regenfall misst. Heutzutage gibt es ein internationales Netzwerk das Wetterwarten, Bojen, Flugzeuge, Wetterradar und Satelliten umfasst. Diese Informationen werden rund um die Uhr ausgewertet und sichern so eine relativ sichere Wetterprognose.
Doch trotz all dieser Möglichkeiten bleibt das Wetter unberechenbar. Es kann zwar eine relative Wahrscheinlichkeit für ein Wetterereignis abgegeben werden, und wo dieses ungefähr auftreten wird, allerdings sind das oft nur reine Spekulationen. Bis zum heutigen Tag ist es den Menschen noch nicht gelungen, das Wetter zu durchschauen. Jetzt wissen wir, dass die Wettervorhersage eine anspruchsvolle und technisch aufwendige Angelegenheit ist. Aber was gehört nun zum Wetter alles dazu? Wetter ist definiert als spürbarer Zustand der Atmosphäre an einem Ort der Erdoberfläche.
Wetter ist das spürbare Zusammenwirken von:
Sonnenschein, Bewölkung, Regen, Wind, Hitze, Kälte, Druck, Temperatur und Dichte.
Um das alles zu messen und zu interpretieren, verwenden die Wetterforscher ein riesiges Repertoire an Technik und Hirnschmalz.

Die richtige Reinigung vermeidet Frust

Wetterstation reinigen Nur durch die Pflege der eigenen Wetterstation liefert diese weiter genaue Daten. Die Wartung benötigt nur wenige Minuten im Monat und lässt sich einfach durchführen.
Zur Reinigung der Außensensoren benötigen Sie ein Tuch und gegebenenfalls ein wenig Wasser. Schauen Sie jeden Monat einmal nach den Messstationen und überprüfen Sie diese auf gröbere Verschmutzungen. Achten Sie darauf, dass die Lüftungsschlitze frei sind. Wichtig: Seien Sie während der Reinigung vorsichtig, es handelt sich um hochempfindliche Sensoren. Überprüfen Sie regelmäßig den Regenmesser und prüfen Sie ob dieser frei ist. Es ist öfters der Fall, dass sich dort Laub und kleinere Äste verfangen. Außerdem, müssen sie wohl einmal im Jahr auch die Batterien der verschiedenen Sensoren austauschen. Kontrollieren Sie auch die Dichtungen der Gehäuse jährlich. Beachten Sie all diese Tipps, werden sie wohl noch lange Spaß mit ihrer Wetterstation haben.

Die Wettersensoren richtig aufstellen

Sie sollten Ihre Wettersensoren nicht einfach irgendwo anbringen! Es ist wichtig, dass Sie die Messgeräte an passenden und neutralen Stellen aufbauen.


Hierzu empfehlen wir zuerst, sich die Bedienungsanleitung ihres Gerätes durchzulesen. Dort stehen meistens wichtige Informationen zur Montage ihrer Wetterstation. Des Weiteren ist drauf zu achten, dass Sie die Base Station (der Sensor für innen) nicht in der Nähe einer Heizung oder an einer Wasserquellen aufstellen. Durch das falsche Aufstellen ihres Gerätes können die Messdaten ungenau werden. Alle Sensoren für Draußen sollten laut dem Deutschen Wetterdienst, in einer Höhe von 10 Metern installiert werden. Und wenn möglich auf einer freien Fläche ohne Windhindernisse.
Falls Sie nicht die Möglichkeit dazu haben, sollten Sie trotzdem darauf achten, dass das Thermometer dauerhaft schattig platziert wird. Die restlichen Sensoren sollten möglichst frei stehen, um unverfälschte Ergebnisse zu erhalten. Sollten Sie in einem Mehrfamilienhaus leben, wäre die beste Möglichkeit, mit Erlaubnis des Vermieters, die Wettersensoren auf dem Dach zu installieren.