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Profi Wetterstation Test


Willkommen auf wetter-expert.de. Hier können Sie sich kostenlos über Profi Wetterstationen und alles was dazu gehört informieren.

Eine proffessionelle Wetterstation zeichnet sich durch separate Außensensoren aus. Eine Wetterstation ohne das Attribut "Profi", unterscheidet sich nur durch die, im Vergleich, wenigen lokalen Wetterdaten. Eine Wetterstation zeigt immer die aktuelle Temperatur an, doch nur proffessionelle Wetterstationen zeigen zudem die aktuellen Daten zu Niederschlag, Windgeschwindigkeit und Windrichtung, sowie Informationen zur aktuellen Luft Begebenheiten an.


Jeder muss für sich selbst entscheiden, was die eigene Wetterstation bieten soll. doch es gibt Funktionen die jede gute Station bieten sollte. Darunter fallen sämtliche Funktionen, die zur Wetterbestimmung gehören, wie beispielsweise ein Regenmesser oder ein Sensor, der den Luftdruck misst. Alle Funktionen, die nicht zur eigentlichen Wetterbestimmung gehören, sind kein muss. Jedoch ist die WLAN Funktion oder ein Display in Wohnzimmer oder Küche für viele ein wichtiges muss. Wetterstationen, die sich im Profi Bereich ansiedeln, müssen unserer Meinung nach folgende Funktionen zur Wettermessung bieten:


Werden Sie selber ein Experte auf dem Gebiet des Wetters!
Wettersensoren
Wetterstation mit Außensensor

Wetterstation Preise

 Profi Wetterstation Preise Eine gute Wetterstation kann schnell teuer werden. Umso wichtiger ist es, sich zu informieren, und zu wissen, was die eigene Profi Wetterstation an Funktionen bieten soll.
Wer eine Profi Wetterstation kaufen möchte, die viele Messwerte von Außensensoren empfängt, muss mit einem Preis zwischen 100 € und 700 € rechnen. Allerdings sind Wetterstationen die unter 500 € kosten, meistens vollkommen ausreichend für den privaten Gebrauch. Hobby-Meteorologen, die sich für eine niedrigpreisige Wetterstation entscheiden, machen Abstriche in der Qualität. Wir empfehlen Ihnen, eine eher hochpreisige Wetterstation zu kaufen, die Sie mit der Zeit durch Zukaufen von mehr Außensensoren erweitern. Wer sich einmal für eine Wetterstation im Preissegment von über 100 € entscheidet, wird im Laufe der Zeit weniger Kosten haben, als wenn Sie sich nach 2 Jahren eine neue kaufen müssen.

Wetterstation Display

Wetterstation Display

Es gibt Wetterstationen mit Displays und mittlerweile auch ein breiteres und Hochwerttigers Sortiment an smart Wetterstationen, die die Wetterdaten auf dem Smartphone oder dem Tablett anzeigen. Allerdings haben sich auch die Displays von Wetterstationen mit der Zeit immer weiter verbessert. Und auch hier gibt es wieder Unterschiede, die einem die Kaufentscheidung nicht leicht machen.


Für viele ist das Display der Wetterstation ein wichtiges Kaufkriterium. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, da das Display in gewisser Weise die Wetterstation im Wohnzimmer repräsentiert. Unser Wetterstation Test zeigt Wetterstationen mit großen Farbdisplays. Allerdings gibt es auch viele Modelle mit kleineren schwarz-weißen Anzeigen. Große Farbdisplays sehen nicht nur besser aus. Sie zeigen Grafiken und kleine Animationen an, was die Wetterstation lebendiger macht. Auch hier gilt wieder, wer mehr für seine Wetterstation zahlt, bekommt mehr. Hier geht es um Unterscheide wie beispielsweise HD oder nicht HD Displays. Aber auch die Aufteilung von den Wetterdaten auf dem Display ist ein Punkt, auf den man Achten kann. Ob XXL Display oder kleines Farbdisplay alle haben ihre Daseinsberechtigung.
Allerdings empfehlen wir große Farbdisplays für Wetterstationen, weil diese Optisch ansprechender sind, und die Wetterdaten besser Darstellen und somit dem Betrachter besser vermitteln.

WLAN Funktion

Profi Wetterstation Wlan
Wir leben längst in der Zukunft! Deshalb gibt es auch proffessionelle Wetterstationen mit WLAN Funktion.
Diese Wetterstationen bieten den Vorteil, dass alle Wetterdaten, die die Wetterstation misst, von überall und jedem Gerät aufgerufen werden können. Außerdem gibt es dadurch die Möglichkeiten, Daten per App zu teilen und zu empfangen. Wer sich eine proffessionelle Wetterstation kaufen möchte, die WLAN unterstützt, muss allerdings mit einem Aufpreis rechnen, da dies immer noch kein Standard ist. Dafür bekommen Internetfähige Wetterstationen Updates, welche das Gerät immer auf den neusten Stand bringen, und somit auch immer aktuell bleiben. Die Idee, in solch ein Gerät zu investieren, ist also nicht abwegig.

Wettervorhersagen – was alles zur Wetterprognose gehört

Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, wie aufwendig Meteorologen täglich Daten analysieren, um eine möglichst genaue Wettervorhersage zu erstellen. Dafür gibt es die Organisation WMO, die mit knapp 190 Saaten kooperiert, um das Wetter zu studieren.


Zur Analyse und Beobachtung des Wetters, wie es sich verhält und verhalten wird, ist ein großer technischer Aufwand vonnöten. Heutzutage verwendet die Wissenschaft nicht mehr nur eine Wetterwarte, die Daten wie Windgeschwindigkeit und Regenfall misst. Heutzutage gibt es ein internationales Netzwerk das Wetterwarten, Bojen, Flugzeuge, Wetterradar und Satelliten umfasst. Diese Informationen werden rund um die Uhr ausgewertet und sichern so eine relativ sichere Wetterprognose.
Doch trotz all dieser Möglichkeiten bleibt das Wetter unberechenbar. Es kann zwar eine relative Wahrscheinlichkeit für ein Wetterereignis abgegeben werden, und wo dieses ungefähr auftreten wird, allerdings sind das oft nur reine Spekulationen. Bis zum heutigen Tag ist es den Menschen noch nicht gelungen, das Wetter zu durchschauen. Jetzt wissen wir, dass die Wettervorhersage eine anspruchsvolle und technisch aufwendige Angelegenheit ist. Aber was gehört nun zum Wetter alles dazu? Wetter ist definiert als spürbarer Zustand der Atmosphäre an einem Ort der Erdoberfläche.

Wetter ist das spürbare Zusammenwirken von:
Sonnenschein, Bewölkung, Regen, Wind, Hitze, Kälte, Druck, Temperatur und Dichte.
Um das alles zu messen und zu interpretieren, verwenden die Wetterforscher ein riesiges Repertoire an Technik und Hirnschmalz.

Die richtige Reinigung vermeidet Frust

Wetterstation reinigen

Nur durch die Pflege der eigenen Wetterstation liefert diese weiter genaue Daten. Die Wartung benötigt nur wenige Minuten im Monat und lässt sich einfach durchführen.
Zur Reinigung der Außensensoren benötigen Sie ein Tuch und gegebenenfalls ein wenig Wasser. Schauen Sie jeden Monat einmal nach den Messstationen und überprüfen Sie diese auf gröbere Verschmutzungen. Achten Sie darauf, dass die Lüftungsschlitze frei sind. Wichtig: Seien Sie während der Reinigung vorsichtig, es handelt sich um hochempfindliche Sensoren. Überprüfen Sie regelmäßig den Regenmesser und prüfen Sie ob dieser frei ist. Es ist öfters der Fall, dass sich dort Laub und kleinere Äste verfangen. Außerdem, müssen sie wohl einmal im Jahr auch die Batterien der verschiedenen Sensoren austauschen. Kontrollieren Sie auch die Dichtungen der Gehäuse jährlich. Beachten Sie all diese Tipps, werden sie wohl noch lange Spaß mit ihrer Wetterstation haben.

Die Wetterstation richtig aufstellen

Sie sollten Ihre Wettersensoren nicht einfach irgendwo anbringen! Es ist wichtig, dass Sie die Messgeräte an passenden und neutralen Stellen aufbauen.


Hierzu empfehlen wir zuerst, sich die Bedienungsanleitung ihres Gerätes durchzulesen. Dort stehen meistens wichtige Informationen zur Montage ihrer Wetterstation. Des Weiteren ist drauf zu achten, dass Sie die Base Station (der Sensor für innen) nicht in der Nähe einer Heizung oder an einer Wasserquellen aufstellen. Durch das falsche Aufstellen ihres Gerätes können die Messdaten ungenau werden. Alle Sensoren für Draußen sollten laut dem Deutschen Wetterdienst, in einer Höhe von 10 Metern installiert werden. Und wenn möglich auf einer freien Fläche ohne Windhindernisse.
Falls Sie nicht die Möglichkeit dazu haben, sollten Sie trotzdem darauf achten, dass das Thermometer dauerhaft schattig platziert wird. Die restlichen Sensoren sollten möglichst frei stehen, um unverfälschte Ergebnisse zu erhalten. Sollten Sie in einem Mehrfamilienhaus leben, wäre die beste Möglichkeit, mit Erlaubnis des Vermieters, die Wettersensoren auf dem Dach zu installieren.